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Leitungswasser und Quellwasser sind mittlerweile nicht mehr vergleichbar: In Leitungswasser können Sie baden, aber in Quellwasser können Sie regenerieren!

Das Trinkwasser hat seine ursprüngliche Qualität verloren: Störungen der natürlichen Struktur des Wassers und seines Frequenzspektrums durch elektromagnetische Felder führen zur Einprägung anderer Frequenzen oder verändern die Phase der natürlichen Frequenzen in Wasser. Sie beeinträchtigen unser Wasser damit in seiner biologischen Qualität und Funktion.

Das Gedächtnis des Wassers macht den Unterschied

Das Wasser übernimmt die Schwingungen seiner Umwelt als Informationen und speichert sie ab. Die Walter Zapf-BioinformationsTechnologie™ nutzt die Fähigkeit des Wassers zur Reife und Selbsterneuerung. Die Informationen, die durch die Walter Zapf-BioinformationsTechnologie™ dem „gequälten“ Leitungswasser gegeben werden, schaffen eine Wasserqualität, die mit frischem Quellwasser vergleichbar ist. Ihr Wasser wird somit wieder vital, ursprünglich, harmonisch und vor allem bedenkenlos trinkbar.

Die aktivierten urmoor Produkte zur Wasservitalisierung der Seria Aqua können nachträglich und ohne großen Aufwand in Ihre vorhandenen Leitungen bzw. Armaturen eingebaut werden. Somit können Sie Ihr gesamtes Haus bzw. Wohnung mit bestem Wasser versorgen! Zusätzlich bietet die urmoor CAPSEL die Möglichkeit, Wasser gezielt dort zu aktivieren, wo es gerade gebraucht wird.

Auch bzw. gerade im gewerblichen Bereich findet die Seria Aqua immer mehr an Bedeutung. Durch die daraus entstehende strukturelle Veränderung und Minimierung des Kalks können somit teilweise mehrere tausend Euros jährlicher Betriebskosten eingespart werden.

Die physikalische und biologische Wirkung des Verfahrens ist durch eine Studie des IIREC (International Institut for Research on Electromagnetic Compatibility) gutachterlich bestätigt (IIREC-Bericht Nr. 42/2009).

 

Die physikalische und biologische Wirkung des Verfahrens ist durch eine Studie des IIREC (International Institut for Research on Electromagnetic Compatibility) gutachterlich bestätigt (IIREC-Bericht Nr. 42/2009).